Ohne unsere Küchenhelferinnen und -helfer läuft gar nichts

Wie jeder weiss, der schon einmal in einem Trainingslager war oder mitgeholfen hat, geht gar nichts ohne die fleissigen Helfer in der Küche. Wenn das Essen nicht stimmt, kann man auch keine Leistungen erbringen und schon gar keine Verbesserungen erreichen. Es ist uns allen bewusst, dass es viel mehr bedeutet als nur zu kochen, abzuwaschen und die Küche in Ordnung zu bringen. Man muss auch mal trösten oder Wehwehchen versorgen oder einfach nur das Heimweh am Anfang etwas wegzureden.

Danke Ruth, Ursina und Roger.

Wie jede Mutter/Vater weiss, können unsere Kinder nach einem Wassertraining halbe Büffel verspeisen, ohne einmal vom Teller aufzuschauen. Jetzt könnt ihr euch ausrechnen, was alles täglich verkocht wird, um 26 Schwimmer/innen, 3 Trainer und 3 Helfer zu versorgen. Denn hungrige Menschen können Revolutionen auslösen.

Als Beispiel der Menueplan vom Sonntag:

z‘Morge: Zopf, Müesli, Cornflakes, Orangensaft, Multivitaminsaft, diverse Konfitüre, Nutella, warme oder kalte Milch (an den anderen Morgen gibt es statt Zopf einige Kilo frisches Brot vom Beck)

z‘Nüni: diverse selbstgemachte Sandwiches, Früchte, Riegel

z‘Mittag: 7kg Rösti, 30 Bratwürste mit Zwiebelsauce und Salat

z‘Vieri: Früchte und jeden Tag Kuchen (danke an die Spenderinnen und Spender)

z‘Nacht: 3kg Hörnli und 4kg Gehacktes à la Roger, die Pfanne wurde sogar an den Tisch genommen und ausgeputzt, dazu warmes Apfelmus; zum Dessert Stalder Creme mit Rahm.

Heute Dienstag gab es zum z‘Vieri Crêpes mit Zimt/Zucker, Nutella, Rahm oder Glace (jeder konnte sie selber belegen). Die Crêpes waren Ratzeputz weg (1kg Mehl für den Teig). Heute Mittag wurden fast 5kg Fleisch und eine Riesenpfanne Stocki verputzt.

Natürlich ist die Ernährung bei Sportlern eine Wissenschaft für sich, aber wir versuchen den gesunden Menschenverstand walten zulassen und eine ausgewogene Ernährung zu bieten.

anita pfister

 

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